Nur gewinnen ist geiler

Stimmung gut, Einsatz gut, Ergebnis mäßig.
Eigentlich sollte ich nach dem Spiel gegen Fürth nicht unzufrieden sein. Der Aufstieg schien auch zuvor eher unwahrscheinlich, das Ziel war er ohnehin nicht so richtig. Zudem zeigte das Team im Millerntor endlich mal wieder ein mitreißendes Spiel voller Leidenschaft und Offensivdrang. Als heimlicher Aufstiegsrauner war ich mit dem 2:2 letztlich dennoch nicht zufrieden, hätte doch der Abstand zu Paderborn auf einen Punkt verringert werden können. Roland Vrabec sorgte erneut mit freudigem Personalwechsel für die erwartbare Überraschung. Kalla, Schindler, Nöthe, Thorandt und Ziereis begannen für Halstenberg, Thy, Maier, Mohr und Trybull.

Klare Ansage nach den vergangenen Heimspielen! Diesmal war die Stimmung allerdings top

Klare Ansage nach den vergangenen Heimspielen! Diesmal war die Stimmung allerdings top

Bereits nach fünf Minuten hatte Fürths Brosinski vor dem eigenen sowie vor Tschauners Tor das Gehäuse getroffen. Tore fielen in einer unterhaltsamen und ausgeglichenen ersten Hälfte allerdings nicht. Das schaffte dann erst mal wieder Sebastian Schachten. Dem hätten wir längst ein Denkmal errichtet, wäre dies unser Stil. Diese Aufnahme von @rim_light nach dem 1:0 soll an dessen statt genügen.

Leider fingen wir uns innerhalb von drei Minuten gleich zwei einfache Kopfballtore ein und liefen nun einem 1:2 hinterher. Die Braun-Weißen rannten von einem brodelnden Millerntor angestachelt unermüdlich nach vorn und durften sich am Ende immerhin über den Ausgleich freuen. Den erzielte Markus Thorandt mit seinen üppigen Brustmuskeln etwas unorthodox. Weil es aber nicht mehr zu einem weiteren Tor genügte und Paderborn am Sonntag darauf mühelos gegen Frankfurt gewann, beträgt der Abstand auf Platz drei nun mittlerweile sechs Punkte. Auch wenn St. Pauli aus dem Spitzenspiel als moralischer oder gefühlter Sieger vom Platz gehen mag, ist der Abstand nach oben nun deutlich angewachsen.

Emotionales Konfetti: Hoch hinaus geflattert und und völlig durcheinander

Emotionales Konfetti: Hoch hinaus geflattert und und völlig durcheinander

Möglichem Ärgernis wurde durch ein leckeres Mahl im Fanladen und ebenso leckeren Bieren in der Kaschemme des Vertrauens begegnet (Motto: Abotzen statt abkotzen!).

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